Die Formulierungshilfe für das Windflächenbedarfsgesetz hat in den Bundesländern zu einer Reihe von Reaktionen geführt. Einige Schlaglichter der Debatte:
► Bayern: Das Gesetz enthält für Bayern die Vorgabe, dass bis 1. Januar 2027 1,1 Prozent der bayerischen Landesfläche für die Windkraft ausgewiesen werden, bis 1. Januar 2033 sind es dann 1,8 Prozent. „Damit können wir umgehen“, sagt Bayerns Wirtschafts- und Energieminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler). Die geplanten Lockerungen der 10H-Regel brächten „sogar mehr Potenzial für Windkraft, als es die Bundesvorgabe vorsieht“. Der „einzige Werm...
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