Der norwegische Aker-Konzern will in das deutsche Geschäft mit Windenergie auf See einsteigen. Derzeit sind Windkraftanlagen mit 7,8 GW Leistung in deutschen Meeren installiert. Bis 2045 sollen es nach dem Willen der Bundesregierung mindestens 70 GW werden. Konzentrieren will sich der Aker-Konzern dabei auf Windturbinen, die auf Schwimmfundamenten in tiefen Gewässern installiert werden.
„Da, glauben wir, liegt die Zukunft, weil eben die Bereiche, wo Sie Fundamente noch im Boden verankern können für Windturbinen, begrenzt sind - wohingegen die Tiefwasserbereiche nahezu grenzenlos sind“, sagte d...
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