Das Jahr 2024 startet mit Rekordmeldungen als Bilanz für das abgelaufene Jahr. Der Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung hat – je nachdem, welche Größe man sich konkret anschaut – die 50 Prozent-Marke mehr oder weniger deutlich überschritten. Mit entsprechendem Rückenwind startet die Branche in das neue Jahr. 2024 wird es aber nicht (nur) um den beschleunigten Ausbau der erneuerbaren Energien gehen können, das Thema Flexibilitäten rückt zunehmend in den Blickpunkt, es ist ein zentraler Bestandteil des neuen Energiesystems. (Nachweis für Beitragsbild: noppadon / stock.adobe.com)

Der Titelbereich der ersten Ausgabe von ContextCrew Neue Energie im Jahr 2024 ist der Bilanz für 2023 und dem Ausblick in das neue Jahr gewidmet. Die Zahlen für 2023 haben unter anderem das Fraunhofer ISE, die Bundesnetzagentur und der ThinkTank Agora Energiewende ausgewertet. Sie zeigen, dass die Stromversorgung deutlich „grüner“ geworden ist. Zugleich ist der gestiegene Anteil der regenerativen Energien am Stromverbrauch auch der Tatsache geschuldet, dass der Verbrauch auf einen Tiefstand gesunken ist – und das ist nicht nur eine gute Nachricht, da hier auch die Schwäche der wirtschaftlichen Entwicklung eine Rolle spielt.

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Die Energiebranche zeigt sich mit der Entwicklung im Jahr 2023 durchaus zufrieden, gleichzeitig machen die Verbände deutlich, dass nun auch verstärkt Systemfragen beantwortet werden müssen. Ein erster Schritt in diese Richtung ist die Vorlage einer Speicherstrategie durch das Bundeswirtschaftsministerium (BMWK) im Dezember. Hier ist allerdings noch Vieles zu konkretisieren.

Flexibilität auf der Angebotsseite bieten steuerbare Bioenergieanlagen. Die Unionsfraktion im Bundestag wirft der Bundesregierung vor, die Technologie „stiefmütterlich“ zu behandeln und fordert ein Umsteuern.

Zu den Topthemen der letzten Ausgabe des Jahres 2023:

Energiewende 2023: Ein weiteres wildes Jahr neigt sich dem Ende entgegen