Die Zuse-Gemeinschaft sieht die Industrie in einer „Joker“-Rolle für die Energiewende. Grund sind die erheblichen Flexibilitätspotenziale, die von Seiten der großen Energieverbraucher beigesteuert werden können, wenn die Versorgung künftig in immer stärker wachsendem Maße auf den fluktuierend darbietenden Erneuerbaren Wind und Solar fußt. Die Lösungsansätze sind vielfältig und setzen an einer Anbindung der Flexibilität an den Energiemarkt an.
Rund 28 Prozent des deutschen Endenergieverbrauchs entfallen auf die Industrie. „Für die Energiewende nimmt der Sektor auch deshalb eine Schlüsselstellun...
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